Gemeindegliedern und den Haupt- und Ehrenamtlichen für ihr Verständnis und das Mittragen aller Regeln in der Corona-Zeit. Bei den vielen Einschränkungen und Belastungen auch innerhalb unseres kirchgemeindlichen Alltags, haben manche Besonderes geleistet. Manche gingen unkonventionelle Wege, um Menschen zu erreichen. Jeder und Jede war gefragt, sich einer Person, die es besonders brauchte, zuzuwenden. Danke allen Menschen, die aus Nächstenliebe Einkäufe für Nachbarn erledigen, Mut und Trost in Telefonaten zusprachen und weiter zusprechen oder ihre Hände zum Gebet falten.

Danke allen für improvisierte Hilfe wie hohe Professionalität, für jede helfende Hand und jedes wohltuende Wort, und für das, was daraus resultiert: Mut und Hoffnung.
Im Gottesdienst am 23.8. wollen wir ganz besonders dafür danken ebenso im Friedensgebet am 1.9. ab 18.00 Uhr. Dort wollen wir auch Fürbitte halten für uns, unsere Stadt, unsere Region und die Welt.